Wieder einmal starteten wir bei bestem Wanderwetter. Nach der Hitze der vorausgegangenen Tage waren die Temperaturen angenehm und die Wege trocken.
Bei der Ankunft an der Dreifaltigkeitskirche Kappl bei Waldsassen nutzen viele der 47 Teilnehmer vor dem Beginn der Wanderung die Möglichkeit, das von Georg Dietzenhofer stammende Gebäude zu besichtigen. Die Symbolik der Trinität findet sich in vielen Gestaltungselementen, wie z.B. in der Anzahl der Türme, wieder.

Dort begann auch der erste Teil der Wanderung. Nach kurzer Zeit wurde beim Wasserhochbehälter Münchenreuth der mit 615 m höchste Punkt der Wanderung erreicht. Anschließend führte der Weg hinunter in den Ort. Nach dessen Durchquerung öffnete sich nach einem Anstieg zur nächsten Höhe ein schöner Ausblick vom Vogtland über das Egerer Becken bis in die Marienbader Gegend.

Vorbei an einigen Fischweihern ging es anschließend durch den Münchenreuther Wald wieder zurück zur Kappl.
Mit dem Bus gelangten wir dann zur Ochsentränke bei Pechbrunn. Während die Teilwanderer mit dem Bus nach Großbüchelberg fuhren, wurde von den anderen dort der zweite Teil der Wanderung begonnen. Auf bequemen Waldwegen ging es dem Ziel entgegen. Viele waren beeindruckt von der großen Zahl der am Wegrand zu findenden Bauten der roten Waldameise.
Nach dem Verlassen des Waldes bot sich ein weiter Blick auf das Stiftland und die Berge des Oberpfälzer Waldes.
Schließlich erreichten wir mit der Petersklause in Großbüchelberg das Ziel zur Schlusseinkehr. Dort wurden bei dem guten Essen die Eindrücke des Tages in geselliger Runde ausgetauscht.