Mit dem Zug erreichten die Wanderer Untersteinach. Nach längerer Zeit einmal wieder bei winterlichem aber trockenem Wetter ging es zunächst eine kurze Strecke in Richtung See. Nach dem Überqueren der Neubaustrecke der B289 führt der Weg in den Wald durch ein kurzes romantisches Talstück, das für viele noch unbekanntes Terrain war.

Dieses mündet am Ende der Talbrücke der Bundesstraße. Auf bequemen Wirtschaftswegen wurde Kauerndorf erreicht. Dort hatte die Familie Stindl bereits eine kleine Station aufgebaut, bei der sich die 30 Wanderer mit einem Schnäpschen die erste „Stärke“ holen konnten.
Nach kurzer Pause ging es entlang der Bahnlinie weiter durch Forstlasmühle und beim Buchhaussteg über den Weißen Main.
Auf der Unteren Buchgasse erreichte die Gruppe schließlich die Kommunbräu, wo sich weitere 20 Vereinsmitglieder einfanden um sich bei dem guten Essen und Bier die Stärke für das Jahr 2026 anzutrinken. Bei gelöster Stimmung war die schöne, vorausgegangene Wanderung häufiges Gesprächsthema.
