Wieder einmal bei schönstem Wetter erreichten die 43 Teilnehmer den Ausganspunkt Altenstein. In bewährter Weise führte Klaus Kinzel die Wanderer und stimmte in die geschichtlichen und geologischen Sachverhalte ein.
Bei einer Besichtigung der neuromansichen Kirche und der dortigen Burgruine bot sich ein weiter Blick über die Haßberge ins Bamberger Land bis zur Rhön.
Vorbei am Neubau- und Gewerbegebiet führte die Strecke nach kurzer Zeit in den Wald zum nahegelegenen Geißsteinfelsen. Die Wanderer waren beeindruckt von den mächtigen Gesteinsblöcken die dort thronten.
Im Schatten der Bäume führte der Weg auf schmalen Naturpfaden weiter.
Bevor der sogenannte Diebskeller erreicht wurde, trennten sich die Teilwanderer mit Hans Werther von der Gruppe um auf einem bequemen und kürzeren Weg das Ziel Lichtenstein zu erreichen.
Beim Diebskeller handelt es sich um ein umfangreiches Felsenareal, das seinen Namen von Räubern, die sich dort mit Ihrer Beute versteckten, erhalten hat.
Beim Durchqueren dieses Geländes war Trittsicherheit gefragt und die Nutzung als Versteck ist nachvollziehbar.
Nach kurzer Strecke mündete der Pfad auf Forstwege, wo man sich von der Anstrengung erholen konnte. Mit dem Erreichen des Sagenpfades unterhalb der Burgruine Lichtenstein traf die Gruppe auch wieder einige der Teilwanderer, die diesen interessanten Pfad wo viele sagenhaften Punkte wie zum Beispiel der Magnetstein und der Walfischfelsen beschrieben sind.

Viele nutzten zum Abschluss die Zeit bis zur Abfahrt mit der Besichtigung der Kirche und der Burgruine.

Mit dem Bus ging es zur Schlusseinkehr nach Seßlach, wo die Gruppe schon im Biergarten des „Roten Ochsen“ erwartet wurde.
Bei dem guten Essen und den Getränken fand der Wandertag einen stimmungsvollen Ausklang.